Alle Beiträge von Thorben Schmidt

ICH + DU = WIR – Gemeinsam stark durchs Schuljahr!

Mit einer besonderen Projektwoche ist die 7Rd ins neue Schuljahr gestartet. Die niveaugemischte Klasse wurde dabei begleitet von der Erlebnispädagogin Frau Ehscheidt. Schwerpunkt der Woche war es, die Kinder bestmöglich auf das kommende Schuljahr vorzubereiten, sie als Team zu stärken und trotzdem jeden einzelnen im Fokus zu behalten. Die beiden Klassenlehrerinnen Frau Chitas und Frau Hartmann wollen versuchen, mit der neuen, anderen Herangehensweise die Kinder ideal auf ihr späteres Leben vorzubereiten. Es soll nicht nur der Lerninhalt im Mittelpunkt stehen, sondern vor allem die Vermittlung von lebenswichtigen Werten und Normen.

Finanzielle Unterstützung erhalten sie hierbei vom Förderverein der Schulen, Reifenservice Morgana, Physio Carre, Autohaus Eberhard Schneider, Bezner Bäderwelt. Vielen herzlichen Dank dafür!

Möchten Sie das Projekt ebenfalls unterstützen und/oder mehr darüber erfahren, melden Sie sich gerne per Mail unter: Anna-Lena.Hartmann[at]slrrs.de

„Sicher.Unterwegs“ – Prävention an der SLRRS

Im Alltagsleben, aber auch in der digitalen Welt kann man Situationen begegnen, in denen man sich verunsichert fühlt oder in denen es sogar zu sexuellen Grenzüberschreitungen kommt. Wie sollte man reagieren, wenn man zum Beispiel über die sozialen Medien Bilder zugesendet bekommt, die man nicht sehen möchte? Was kann man tun, wenn man beleidigt wird? Dafür möchte die Präventionsveranstaltung der Polizei Ludwigsburg sensibilisieren und gleichzeitig Handlungsalternativen aufzeigen, damit man sich in solchen Situationen nicht allein gelassen fühlt und für den Ernstfall vorbereitet ist. Deshalb führt Frau Gerstung vom Referat Prävention in den 9. Klassen aktuell den Workshop „Sicher.Unterwegs“ durch. In dem interaktiven Vortrag werden nicht nur Verhaltenstipps und Schutzrechte vermittelt. In situativen Übungsszenarien erfahren die Teilnehmenden, wie sie sich in verschiedenen Situationen verhalten können. „Ich weiß jetzt, dass man offen darüber reden sollte, wenn einem so etwas passiert und an wen ich mich wenden kann, wenn ich Hilfe benötige.“ äußert eine Schülerin bei der Feedbackrunde. Anhand unterschiedlicher Trainingsbausteine gelang es der Polizei, sicherheitsbewusstes Verhalten zu fördern, dafür bedankt sich die Sophie La Roche Realschule.

British Schools Film Festival

On Thursday, 28th April the classes 6Ra, 6Rb and 6Rc had a trip to Ludwigburg. We went along with our two English teachers Frau Kaplan and Herr Kraft and Frau Paulitz to Luna Lichtspieltheater. We had a meeting point at 7.50 am at the train station in Kirchheim and we took a train from there to Ludwigsburg. When we arrived there we had to walk a little bit. All of us grabbed some popcorn, candy and drinks and watched “The Secret Garden” (Britfilms – Englisches Schulfilmfestival) in it’s original language with German subtitles. The film was about a girl whose parents died and she had to go live with her uncle. There, she found out that the house and the people in it kept a lot of secrets. One day she went exploring and started finding a lot of weird things. From that point on she had a mission. The film was pretty interesting and the experience itself was really good. When the film ended we walked back to the train station in Ludwigsburg and we parted ways with the kids who stayed there. The rest of us took the train back to Kirchheim.
Overall it was a great experience and we can’t wait for the next trips!

Vasiliki Agapidou & Julina Arnold class 6Ra

Neue Regelungen ab 4.4.

Liebe Schüler:innen,
liebe Eltern,
liebe Kolleg:innen,
 
ab kommenden Montag gelten die gelockerten Regelungen der Landesregierung im Rahmen der Pandemie. Wegen der aktuell hoehen Infektionszahlen in den Schulen, alle haben die vielen Unterrichtsausfälle der letzten drei Wochen hautnah mitbekommen, bitten wir trotz Wegfall der Maskenpflicht darum, in den Schulgebäuden und vor allem in den Unterrichtsräumen weiterhin eine OP-Maske bzw. FFP2-Maske zu tragen. Dies bleibt der wirksamste Schutz für alle an unserer Schule.
 
Folgende Regfelungen gelten in diesem Zusammenhang für den Schulbetrieb ab dem 4. April 2022:

Maskenpflicht entfällt
Auf dem gesamten Schulgelände und bei Schulveranstaltungen gibt es keine Masken-pflicht mehr. Die Maske ist neben dem Impfen der wirksamste Schutz. Deswegen ist es selbstverständlich möglich, die Maske freiwillig zu nutzen, gerade im Hinblick auf das aktuelle Infektionsgeschehen.
 
Testpflicht gilt bis zu den Osterferien unverändert fort
Schülerinnen und Schüler sind weiterhin zweimal pro Woche und die Beschäftigten an jedem Präsenztag zu testen. Weiterhin von der Testpflicht ausgenommen sind quaran-tänebefreite Personen, denen zwei freiwillige Tests pro Woche angeboten werden.
 
Hygienevorgaben, Lüften und Abstand
Es wird empfohlen, die bisherigen Hygieneregeln und die Vorgaben zum regelmäßigen Lüften weiterhin konsequent zu beachten. Soweit die örtlichen Verhältnisse es zulas-sen, ist nach Möglichkeit ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein-zuhalten. Die bisherigen besonderen Hygienevorgaben für den Unterricht in Gesang und an Blasinstrumenten sind nicht mehr verpflichtend.
 
Umgang mit Coronainfektionen in der Klasse oder Lerngruppe
Bei einem Infektionsfall in einer Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe, gelten keine Kontaktbeschränkungen mehr. Sowohl die fünftägige „Kohortenpflicht“ als auch die Kontaktbeschränkungen im Sport- und Musikunterricht entfallen.
 
Zutritts- und Teilnahmeverbote
Das Zutritts- und Teilnahmeverbot ist künftig auf Personen begrenzt, die der Testpflicht nicht nachkommen. Selbstverständlich haben auch absonderungspflichtige Personen weiterhin keinen Zutritt zur Schule. Dies ergibt sich bereits daraus, dass sie den Abson-derungsort in der Regel nicht verlassen dürfen.
 
Beste Grüße
Mirko Samietz

„Planvoll“ unterwegs in der Bönnigheimer Innenstadt – geographische Stadtrallye  

Im Rahmen des Geographieunterrichts nahm die Klasse 5Rc an einer Stadtrallye durch die Bönnigheimer Innenstadt teil. Im Vordergrund dieser Gruppenarbeit stand, das Gelernte aus dem Erdkundeunterricht auch in der Praxis anwenden zu können. Das Lesen eines Stadtplans oder die Bestimmung des eigenen Standorts war genauso wichtig wie das wachsame und genaue Beobachten seiner Umgebung oder das schnelle Erfassen von Infotafeln und Schildern. An insgesamt zehn verschiedenen Stationen warteten unterschiedlichste Aufgabenformate auf die fünf Gruppen. Immer war hier gute Zusammenarbeit in der Gruppe und die richtige Orientierung gefragt. Mit knappem Vorsprung und 16,5 Punkten gewann die Gruppe von Pelsin, Simone, Daniele und Luca den ersten Platz. Die zweitplatzierte Gruppe mit Ameli, Celine, Elias und Aya konnte durch die gemachten Eintragungen auf ihrem Stadtplan wichtige Zusatzpunkte holen und verfehlten damit jedoch nur knapp den Sieg.

Ausflug ins Keltenmuseum

Zuerst wurden wir durch das Museum geführt. Hier haben wir viele spannende Sachen gesehen und gehört. Wir haben zum Beispiel erfahren was für Schmuck die Kelten trugen und wir haben die Leiche des Keltenfürsten von Hochdorf gesehen. Dies war sehr beeindruckend und aufregend. Danach sind wir auf einen großen Berg gelaufen, dies ist der sogenannte Keltenhügel. Dieser ist die Rekonstruktion des Keltengrabes. Oben auf dem Hügel ist ein Grabstein. Am Ende sind wir gemeinsam mit der 6b zum Bus zurückgelaufen. Das war ein toller Tag.

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Der traditionelle Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels fand auch in diesem Jahr wieder an der Sophie La-Roche-Realschule statt. Die vier Klassensiegerinnen der sechsten Klassen Emily Beyl (6Ra), Romy Schäufele (6Rb), Leyla Sönmez (6Rc) und Julija Markovij (6Rd) konnten bereits in der Vorrunde im Klassenentscheid ihre Lesekompetenz unter Beweis stellen. Am Donnerstag, den 25.11.2021 wurde dann der Schulentscheid coronakonform vorbereitet und durchgeführt. In zwei Runden lasen die Teilnehmerinnen einen geübten und einen unbekannten Text vor.  

Der Jury, bestehend aus der Schulleitung Herr Samietz, Herr Schmidt sowie den beiden Deutschlehrerinnen Frau Paulitz und Frau Dieter-Herbst und der Vorjahressiegern Giulia Stuckert (7Rc), fiel die Entscheidung am Ende nicht leicht. 

Bewertet wurde die Lesetechnik, das Lesetempo und die Textstellenauswahl. Nach intensiver Beratung der Jury wurde Romy, die aus dem Buch „Wunder“ von Raquel J. Palacio las, als Schulsiegerin gekürt. 

Wir gratulieren unserer Schulsiegerin Romy ganz herzlich und drücken jetzt schon die Daumen für die nächste Runde. 

Theaterfahrt nach Heilbronn

Am Freitag, den 19.11.2021 machten wir einen Ausflug mit unserer Klasse 5Rb nach Heilbronn. Unser Treffpunkt war in der Schule. Wir fuhren mit dem Bus nach Kirchheim und stiegen in den Zug nach Heilbronn um. Wir schauten uns das Theaterstück „Räuber Hotzenplotz“ an. Der Schauspieler mit der Rolle des Räubers war krank und es gab einen Ersatz-Räuber. Was im Theater passierte: Die Großmutter hatte Geburtstag und bekam eine Kaffeekühle von Seppl und Kasperl. Die Kaffeemühle spielte von jedem das Lieblingslied. Der Räuber klaute die Kaffeemühle, Kasperl und Seppl kamen und wollten den Räuber reinlegen, um die Kaffeemühle zu bekommen, doch sie wurden vom Räuber überwältigt. Der Eine musste zum großen Zauberer Petrosilios Zwackelman zum Karottenschälen und Kochen, der Andere musste die Stiefel des Räubers putzen. Mithilfe einer verzauberten Fee, die als Unke im Keller des Zauberers leben musste, bekamen sie die Kaffeemühle für die Großmutter wieder zurück. Die Unke wurde wieder zur Fee. Toll waren die „special effects“ wie Blitze, Lichterspiele und Rauch.

Am Ende durften wir Fotos mit Kasperl und Seppl machen, es wollten jedoch nicht alle mit auf das Bild.   Text: Galan B.

Prävention in Kooperation mit der Polizei

Wir freuen uns, dass die Präventions-Workshops in Kooperation mit der Polizei wieder an unserer Schule angeboten werden können. In jeweils drei Unterrichtsstunden wurde für alle 6. Klassen ein interaktives Programm zum Thema „Herausforderung Gewalt“ über unterschiedliche Arten von Gewalt und deren Folgen durchgeführt. Für die Klassenstufe 9 gab es das „Schülerprogramm zur Drogenprävention“, zu Gefahren und Risiken, sowie strafrechtlichen Folgen von legalen und illegalen Suchtmitteln.

Besuch der KZ-Gedenkstätte in Vaihingen an der Enz

 Am 1. Oktober 2021 starteten wir (die Klasse 10Rc) unseren Ausflug zur KZ-Gedenkstätte um 7:35 Uhr mit unseren Lehrerinnen Frau Weinand und Frau Heppner in der Schule. Nachdem wir uns alle getestet hatten, fuhren wir mit dem Bus 574 um 8:19 zum Kirchheimer Bahnhof, wo wir noch eine dreiviertel Stunde Zeit hatten und jeder diese anders verbrachte. Mit dem Zug um 9:10 Uhr fuhren wir dann gemeinsam nach Bietigheim, wo wir von dort aus den Zug nach Vaihingen nahmen. Von dort holte uns Herr Mayer, der dort ehrenamtlich arbeitet ab. An der Gedenkstätte angekommen, hielt Herr Mayer eine Ansprache und erzählte uns von dem Gedenkstättenverein. Er führte uns in ein kleines Haus, welches aus zwei Containern bestand. In diesem Zimmer gab es verschiedene Broschüren, Bilder und Texte, die man sich durchlesen konnte. Zudem hatten Emre T. und Nuhi U. zusammen mit Herr Mayer Informationskarten zu verschiedenen Opfern aufgestellt. Was uns dabei auffiel, war, dass die Opfer des KZs nicht älter als zwanzig wurden. Zudem stand in der Mitte des Raumes ein Tisch mit dem Aufbau des alten KZs. Dieses bestand aus vier Baracken und einem Krankenlager. Die Gefangenen mussten täglich in zwei Schichten, zwölf Stunden am Tag arbeiten. Zudem gab es keine geschlossenen Toiletten. Stattessen mussten sie ihr Geschäft mitten auf dem Platz, in den vorgesehenen Plätzen erledigen. Über diese Zustände im Arbeitslager berichtete Fiara O., die sich vorab über diesen Teil des ehemaligen KZs informiert hatte.

Zur besseren Veranschaulichung wurden verschiedene Bilder, Bücher und Texte durchgegeben. Danach begleitete uns Herr Mayer über einen Steg in ein Holzhaus. In diesem Haus konnten wir unveränderten Boden und Bauplätze aus der damaligen Zeit sehen. Von der Decke hingen Leinwände herunter und an der Decke waren verschiedene Scheinwerfer angebracht. Wir setzten uns hin und schauten uns einen zwanzigminütigen Film über das Leben im KZ, bestehend aus Originalaufnahmen, an. Es war kalt und die Bilder waren bewegend. Der Film wurde mit Soundeffekten abgespielt. Nach diesem Film hatten wir eine zehnminütige Pause, in der Assia K. unsere Klasse im Gästebuch verewigte und wir alle unterschrieben. Nachdem unsere Pause vorbei war, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum KZ-Friedhof. Dort angekommen, sollten wir uns erstmal umsehen und Eindrücke sammeln. Schnell fiel uns auf, dass alle Grabsteine gleich aussahen jedoch unterschiedliche Nummern besaßen, welche nicht mehr bestimmten Personen zugeordnet werden konnten. Zudem gab es vier große schwarze, viereckige Säulen, in denen die Namen der identifizierten Opfern eingraviert wurden.  Manche Opfer wurden aber auch zurück in ihre Heimat überführt, erzählte uns Sara T., die einen kleinen Vortrag über den Friedhof vorbereitet hatte. Kurz vor Ende zündeten wir eine Kerze zum Gedenken an und hielten eine Schweigeminute vor einer hebräischen Tafel, um den Opfern zu gedenken. So endete unser Ausflug und wir liefen zurück zum Bahnhof. Von dort an fuhren wir nach Bietigheim, wo sich die Klasse trennte und sich einzelne auf ihren Heimweg begaben, wobei manche auch bis nach Kirchheim fuhren. Wir bedanken uns bei unseren Lehrkräften, dass Sie uns dieses lehrreiche Ereignis ermöglicht haben. 

Text von: Fiara Olejar und Sara Treisch / Fotos von Anna Stark, Taha Caner